Aktuelles

Liebe Mitglieder,

 

in der Unterteilung findet Ihr alle bisherigen Vereinsaktivitäten. Unter "Aktuelles" ist künftig jeweils das aktuelle Vereinsjahr zu finden.

 

Damit wir über möglichst viele Aktivitäten und Geschehnisse berichten können, sind wir auch auf Eure Hilfe angewiesen. Bitte schickt Fotos und Informationen an Klaus Sperl (klaus.sperl@ac-indersdorf.de) oder Franz Lamm (franz.lamm@gmx.de). Wir werden diese dann möglichst zeitnah einstellen.

Achtung

 

Änderung der Sperrzeit am Bergkirchner See

 

Die Vorstandschaft des ACI hat beschlossen bezüglich der Coronakrise und Ausweitung der Ausgangsbeschränkung die Sperre des Bergkirchner See um 2 Wochen nach hinten zu verschieben.

Das bedeutet, dass die Sperre vom 1.4. bis 15.4. aufgehoben ist und die neue Sperre vom 16.4. bis einschließlich 30.4. gilt.

Ab 1.5. ist der See zum Forellenfischen frei.

Verehrte Mitglieder des ACI,

in der derzeitigen Situation in Bayern sind auch wir beim ACI gezwungen den Verordnungen der bayerischen Staatsregierung Folge zu leisten.

Dies betrifft auch unsere vereinsinternen Veranstaltungen, wie unser Aalkönigsfischen, Königsfischen, dem Jugendkönigsfischen und unser Sommerfest.

All diese Veranstaltungen finden n i c h t zu den geplanten Terminen statt!

Inwieweit wir zu einem späteren Zeitpunkt die Königsfischen eventuell nur vereinsintern nachholen werden , müssen wir noch diskutieren und entsprechend kundtun.

Was das Angeln an unseren Gewässern angeht, sind uns derzeit keinerlei Beschränkungen auferlegt – außer das ein Auftreten in Gruppen absolut untersagt ist!

Das bedeutet das jeder ans Gewässer gehen oder fahren darf und angeln darf, wenn er a l l e i n e auftritt!

Fischereiberechtigte Eltern dürfen dabei sicher mit ihren Kindern –also Jungfischern –auch zu zweit ans Gewässer gehen.

Momentan steht die Freigabe zum Forellenfischen am Baggersee in Bergkirchen an.

Hierzu folgendes:

Wir haben den Termin zum Fischen am Bergkirchner See für den 1. Mai festgelegt.

Das heißt, dass wir rechtzeitig den Besatz durchführen werden und ihr am 1. Mai nach derzeitigen Stand zum angeln gehen dürft!

Aber auch hier gilt – geht mit Verstand und Rücksicht an den See – geht nicht in Gruppen, haltet die angeordneten Abstände ein – sicher mehr als 1.50 Meter! - und bitte übertreibt es nicht – ihr müsst nicht jeden Tag am See sitzen!

Falls sich etwas ändert, falls neue Verordnungen seitens der Behörden oder der Staatsregierung erfolgen, müssen wir reagieren und eventuelle Änderungen vornehmen.

Ansonsten sind wir in der glücklichen Lage das wir unserem Hobby doch relativ gut nachgehen können, wenn wir die Maßnahmen berücksichtigen.

Nutzt dies aus, geht soweit es euch möglich ist ans Fischwasser, geht in die Natur und tut eurer Gesundheit etwas Gutes!

In diesem Sinne – achtet auf Euch, achtet auf Eure Partner und Familie und bleibt vor allem Gesund!

Mit besten Grüßen

Für die Vorstandschaft

Helmut Petter

 

 

Bitte beachten

 

Der Arbeitsdienst Ramadama am 28.03.2020 ist abgesagt.

Die Vermietung des Fischerheims wird bis auf weiteres ausgesetzt.

 

Vorsicht am Wasser! Die Brutzeit hat begonnen.

 

Wir bitten Euch an den Uferstreifen besondere Rücksicht nehmen, um die Brut- und Nistplätze zu schützen.

Wer seinen Erlaubnisschein noch nicht abgeholt hat, kann am Samstag den 14.3. ins Fischerheim kommen, wir sind ca. von 12:30 bis 13:30 vor Ort.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

 

Am Samstag, den 7. März findet die

 

Jahreshauptversammlung

 

im Gasthaus Doll in Ried statt. Wir laden Sie dazu herzlich ein. Beginn der Versammlung: 15.00 Uhr.

 

Tagesordnung:

1. Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden

2. Jahresberichte der Vorstandschaft

(Gewässer, Besatz, Fangauswertung, Elektro und Jugend)

3. Kassenbericht des Kassiers

4. Bericht der Kassenrevisoren

5. Entlastung der Vorstandschaft

6. Aufnahme von ordentlichen Mitgliedern

7. Verschiedenes - Wünsche - Anträge

8 . Jahreskartenausgabe

(nur gegen Vorlage des gültigen staatlichen Fischereischeines)

Bitte staatlichen Fischereischein und Verbandsausweis mitbringen!

Forellenbesatz durchgeführt - Gewässersperre bis 29.2.

 

Der Bachforellenbesatz wurde von unserem Besatzwart Christian Alaibak durchgeführt. Die Teilstücke I und II sind bis zum 29. Februar gesperrt.

Achtung neue Sperrzeiten beachten

 

Wegen Forellenbesatz sind die Teilstücke 1 und 2 vom 15.02. - einschl. 29.02. generell gesperrt.

Info wegen Arbeitsdienst

 

Am Samstag 29.2.2020 findet ein Arbeitsdienst statt, Treffpunkt ist um 8 Uhr im Vereinsheim. Bitte mitbringen, Schaufeln, Astscheren und Sägen. Es geht um den Sonntagsweiher. Und nicht vergessen Gummistiefel und oder Wathose mitbringen.

Abgabe der Fanglisten

Nicht vergessen die Fanglisten bis 31.01. abzugeben

100 Jahre Glonnregulierung - Als die Glonn noch in Schlangenlinien floss.

Die Steinerne Brücke am Sportplatzweg

 

Die Glonn, ein linker Nebenfluss der Amper, hat ihren Ursprung bei Mittelstetten in der Nähe von Mering und ihre Mündung bei Allershausen. Früher floss sie in vielen Windungen in einem breiten Flussbett. Vor dem Haus des Indersdorfer Müllers Lederer, der sein Haus nahe der Glonn gebaut hat, um seinen Beruf ausüben zu können, schlängelte sich die Glonn gemächlich in Richtung Glonnbrücke. Häufig zerstörten Hochwasser und Überschwemmungen die Ernte und sie machten den Landwirten das Leben schwer. Deshalb wurde die Regulierung der Glonn und die durchgreifende Entwässerung des Glonntales lange Zeit angestrebt. Sie sollte die Hochwasser- und Überschwemmungsgefahr mindern und die weit reichende Versumpfung der Flächen durch das Absenken des Grundwasserspiegels beseitigen. Dadurch wurden die Bedingungen für eine geordnete Wiesen- und Viehwirtschaft geschaffen. Die Regulierung erfolgt in vier öffentlichen Wassergenossenschaften von Allershausen bis Egenburg. Insgesamt waren rund 2200 Hektar, das waren 6000 bayerische Tagwerk, aktiv beteiligt, die im Eigentum von 1400 Landwirten in 25 Steuergemeinden standen. An Kunstbauten kamen 52 Brücken und Stege mit Spannweiten von acht bis 29 Metern zur Ausführung. Hinzu kamen 14 Triebwerke und ebenso viele Flutwehre. Die notwendigen Erdarbeiten erfolgten mit 15 Baggern und das Unternehmen erforderte 1,4 Millionen Arbeitsschichten, die zum allergrößten Teil von Erwerbslosen geleistet wurden. Im Höchstbetrieb waren nach der Hochwasserkatastrophe im September 1920 insgesamt 1500 Arbeiter täglich beschäftigt. Die regulierte Flussstrecke umfasst rund 45 Kilometer, die Triebwerkskanäle sind neun Kilometer lang. Außerdem sind noch etwa 70 Kilometer Entwässerungskanäle angelegt worden. Die Erdbewegung belief sich auf über zwei Millionen Kubikmeter. Für die Marktgemeinde zeigte sich der Nutzen der 1923 abgeschlossenen Regulierung im Hochwasserjahr 1924. Eine ausgezeichnete Ernte, sowohl der Menge als auch der Güte nach, konnte eingebracht werden. Zweifellos wären ohne die Regulierungsmaßnahmen die gesamte Heu- und Grummeternte vernichtet worden. So aber konnte auch in der Viehhaltung und -zucht fast überall ein erfreulicher Aufschwung festgestellt werden. Der Franz-Fischer-Weg an der Steinernen Brücke hat seinen Namen vom Leiter der Obersten Baubehörde, Staatssekretär und Ministerialdirektor Franz Fischer. Er stiftete zur Einweihung der Steinernen Glonnbrücke am Sportplatzweg die kleine Kapelle. Wegen seiner Verdienste um die Ortsverschönerung im Zusammenhang mit der Glonnregulierung wurde er 1921 zum Ehrenbürger der Marktgemeinde ernannt.

weitere interessante Bilder und Berichte zur Glonnregulierung gibt es hier!